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Verwalten unserer Testdatenbank mit Turbobird

Das Herunterladen von Turbobird und die ersten Schritte um Turbobird mit einer Datenbankdatei zu verbinden sind hier erklärt. Das Beispiel verwendet unsere Tutorial Testdatenbank.

Wenn Sie Turbobird gestartet haben klicken Sie links oben auf ">" neben "localhost". Es erscheint darunter die Verbindung zu unserer TEST Datenbank mit der von uns gewählten Bezeichnung "Tutorial_TEST". Klicken Sie auf ">" neben de Datenbankverbindung so klappt eine Liste auf die mit "Query Window" beginnt und mit "Users" endet. Nach dem Anlegen der Datenbank ist diese leer. Wir müssen sie erst mittels unseres Programmes mit Tabellen und anderen benötigten Inhalten "füttern'". 

Wir beenden Turbobird und wechseln zu unserem Tutorial Programm. Turbobird und Zeosfirebird dürfen nicht zur gleichen Zeit laufen, da wir sonst keinen Zugriff auf unsere TEST.FDB haben.

Unser Lazarus Programm muss in der Zeos Komponente "ZSQLProcessorFirebird" den Wert in den Eigenschaften bei "ParamCheck" auf "False" gesetzt haben, sonst gibt es unter Umständen Probleme und einige SQL Statements werden nicht ausgeführt.

Nun führen wir den ersten SQL-Befehl in unserem Programm "ZEOSFIREBIRD" aus. Wir starten das Programm und wählen "SQL Skripts bearbeiten". Wir klicken als Nächstes auf "SQL Script laden" und wählen im Verzeichnis "C:\ZEOS_FIREBIRD_TUTOR\_SQL" "01 Mit Einstellung dtDefault.sql" aus.

Nach dem Laden der SQL-Datei sollte sich das Fenster folgendermaßen präsentieren:

Oberhalb des Dateiinhaltes wird der Dateiname angezeigt. Vor ".sql" steht im Dateinamen immer, ob mit der Delimitereinstellung "dtDefault" oder "dtSetTerm" ausgeführt werden soll.

Wir klicken nun auf "SQL Script ausführen". Da wir keine Meldung eingebaut haben sehen wir daraufhin keine weitere Mitteilung. Wenn wir den Befehl allerdings ein zweites Mal durchführen wollen, erscheint eine Fehlermeldung, dass die Datenbankinhalte schon existieren.

Wir kontrollieren nun mit Turbobird ob unser SQL-Skript ordentlich ausgeführt wurde. Dazu müssen wir zuerst ZEOSFIREBIRD.EXE schließen. Dann Turbobird starten, jeweils auf ">" links von "localhost" und "Tutorial_TEST" klicken. Es klappt die Liste der Verwaltungsinhalte der Datenbank auf. Wir machen auf jeden von denen einen Doppelklick. Wir haben 2 Generators und etliche Domains, beginnend mit "ADDRESSLINE" angelegt. Das entspricht dem Inhalt der SQL-Datei.

Weiter geht es mit der Durchführung  der restlichen 5 SQL-Dateien. Wir laden jeweils eine SQL-Datei ("02 Mit Einstellung dtSetTerm.sql", "03 Mit Einstellung dtDefault.sql", "04 Mit Einstellung dtSetTerm.sql", "05 Mit Einstellung dtDefault.sql" und "06 Mit Einstellung dtSetTerm.sql"), stellen jeweils "dtDefault" oder "dtSetTerm" ein und klicken auf "SQL Script ausführen".

Für "01 Mit Einstellung dtDefault.sql" haben wir bei "Delimiter einstellen" "dtDefault".
Für "02 Mit Einstellung dtSetTerm.sql" ist Delimiter auf "dtSetTerm" einzustellen.
usw. bis 06.

Die Datenbank "TEST.FDB" sollte nun bis auf kleine Abweichungen der Beispieldatenbank von Firebird "EMPLOYEE.FDB" entsprechen und kann in Firebird 4 verwendet werden. Ich habe es bis dato nicht getestet. Das ist die Datenbank "EMPLOYEE.FDB", welche sich bei einer Standardinstallation von Firebird 4 unter Windows im Verzeichnis "C:\Program Files\Firebird\Firebird_4_0\examples\empbuild" befindet. Diese ist aber im Gegensatz zu der von uns erstellten auch mit Testdaten hinterlegt. Dieses SQL Skript habe ich verwendet, um zu testen, inwieweit Zeos mit den Befehlen umgehen kann.

Das Ergebnis kann man gut mit Turbobird betrachten. Hier ist nur die Anzahl der mit SQL erzeugten Elemente angezeigt, durch Klicks auf die Einträge sieht man mehr.

Was die SQL-Befehle angeht, die werden in einem separaten Menüpunkt erläutert.

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